Akkorde der Tonart
Die Akkorde einer Tonart, die leitereigenen Akkorde, entstehen durch Terzschichtung auf jeder Stufe der Tonleiter, ausschließlich mit den Tönen dieser Tonleiter. Jede Tonart hat sieben davon, bezeichnet mit den römischen Ziffern I bis VII.
Wähle eine Tonart und spiele die Akkorde, die aus ihren sieben Stufen entstehen. Sie sind die Bausteine der meisten Songs.
G-Dur
- Vorzeichen
- 1 Kreuz (Fis)
- Paralleltonart
Tippe auf einen Akkord, um ihn zu hören, oder nutze die Tasten 1 bis 7 am Computer.
G = Grundstellung · 1, 2 = erste und zweite Umkehrung · 7 = Septakkord
Wie sie funktionieren
Schichtet man auf jedem Ton einer Tonleiter zwei Terzen und verwendet dabei nur die Töne dieser Tonleiter, entstehen sieben Dreiklänge: die leitereigenen Akkorde der Tonart. In jeder Durtonart ist ihre Art immer gleich: Dur auf der ersten, vierten und fünften Stufe, Moll auf der zweiten, dritten und sechsten, vermindert auf der siebten.
Römische Ziffern bezeichnen die Stufe: groß für Durakkorde, klein für Mollakkorde. So lässt sich eine Folge wie I – V – vi – IV einmal beschreiben und in jeder Tonart spielen.
Akkorde: Wie Akkorde aufgebaut sind, vom Dreiklang bis zum Nonenakkord, zum Sehen und Hören.
Häufige Fragen
- Was bedeuten die römischen Ziffern bei Akkorden?
- Sie geben die Stufe der Tonleiter an, auf der der Akkord aufgebaut ist: Großbuchstaben für Durakkorde (I, IV, V), Kleinbuchstaben für Mollakkorde (ii, iii, vi), mit dem Zeichen ° für den verminderten Akkord (vii°). So lässt sich eine Akkordfolge in jeder Tonart beschreiben.
- Welche Akkorde hat G-Dur?
- G, a-Moll, h-Moll, C, D, e-Moll und Fis vermindert. Als Septakkorde: Gmaj7, Am7, Hm7, Cmaj7, D7, Em7 und Fism7♭5.
- Was ist eine Umkehrung?
- Ein Akkord, dessen tiefster Ton nicht der Grundton ist. In der ersten Umkehrung liegt die Terz im Bass, in der zweiten die Quinte: C-Dur in der ersten Umkehrung ist E G C.
Von der Theorie zur Praxis
Mit GEN erzeugst du immer neue Übungen zu den Tonleitern, die du gerade lernst.